Tipps und Tricks zu Deiner Prüfung am 14.10.2020 (HP)

Am Prüfungstag findest Du hier unseren vorläufigen Lösungsschlüssel.

Wertvolle Tipps für Deine schriftliche Prüfung

Wie Dich der Prüfungstrainer unterstützt

  Täglich üben
Übe täglich mit den Multiple-Choice-Fragen im Prüfungstrainer. Eine Prüfung am Tag schaffst Du sicherlich locker.
  Auf Papier ausdrucken
Simuliere Deine echte Prüfungssituation. Hierfür druckst Du Dir eine Prüfung aus dem Prüfungstrainer heraus aus und löst diese dann auf Papier.
  Schließe Deine Lücken
Stelle Dir im Prüfungstrainer jene Fragen zusammen, die Dir schwer fielen. Hierbei kannst Du die von Dir vergebenen Schwierigkeitsgrade zugrunde legen oder die Berechnung des Prüfungstrainers nutzen. Diese Berechnung legt einige Parameter zugrunde und ermittelt für Dich persönlich, welche Fragen Dir wie schwer bzw. leicht fielen.
  Kommentare lesen
Bei Deinen falsch beantworteten Fragen solltest Du die Kommentare im Prüfungstrainer genau lesen und nachvollziehen. Vielleicht hilft es Dir auch, Dich zu jener Frage weiter im Internet bzw. in einem Fachbuch zu informieren. Sobald Du die Hintergründe verstanden hast, merkst Du Dir den Sachverhalt viel leichter.
  Falsch beantwortete Fragen
Du kannst die Fragen, die Du falsch beantwortet hast, differenziert nach der Häufigkeit, wie oft Du sie falsch beantwortet hast, auswählen. Somit findest Du für Dich problematische Fragen und verbesserst Dein Wissen.
  Deine selten beantworteten Fragen
Schau Dir die Fragen noch einmal an, die Du bisher selten beantwortet hast. So bist Du in der Lage auch hier Deine Lücken zu schliessen.

Zwischenziele im Prüfungstrainer

  höchstens fünf Fehler pro Prüfung
  keine offenen Fragen mehr
  bestehe Prüfungen aus Deinen bisher falsch beantworteten Fragen

Gehe locker in Deine Prüfung

  Sicherheit
Übe die Prüfungssituation. Mach Dich mit der Prüfungsumgebung und dem Weg dorthin vertraut. Stelle Dir die Prüfungssituation im Vorhinein genau vor.
  Durchblick
Empfindest Du Stress beim Gedanken an die Prüfung? Erforsche Deine Ängste und Unsicherheiten. Gehe diesen auf den Grund. Was wäre das Schlimmste, was passieren könnte? Spüre in Dich hinein. Sind die Ängste wirklich sinnvoll? Brauchst Du sie?
  Souveränität

Eine gute Vorbereitung ist die Grundlage für Erfolg. Entspanne Dich am Vortag der Prüfung. Lese keine neuen Informationen mehr, lieber Gewohntes. Manche Schüler verzichten am Tag vor der Prüfung gänzlich aufs Lernen.

Am Tag der Prüfung sollte es keine Unsicherheiten, keinen Stress mehr geben. Nimm Dir Zeit für ein kleines Frühstück, sei rechtzeitig und in aller Ruhe am Prüfungsort.

Wie Du mit stressigen Momenten in der Prüfung umgehst

  Entspannung
Stelle Dir einen entspannten Moment vor und hole dieses wunderbare Gefühl hoch. Nun kannst Du dieses Gefühl mit einem Anker (z.B. Berührung von Daumen und Zeigefinger) verknüpfen. Während der Prüfung kannst Du nun dieses Gefühl abrufen indem Du Daumen und Zeigefinger zusammenführst und Dich tief entspannen.
  Keine Ahnung bei einer Frage
Du brauchst nicht alle Fragen richtig beantworten, um die Prüfung zu bestehen. Eine falsche Antwort ist noch kein Problem. Atme tief durch, erinnere Dich an Dein Wissen, gehe innerlich einen Schritt zurück und nimm noch einmal Anlauf.
  Bleib dran
Die meisten Schüler scheitern nicht am ihrem Wissen, sondern an der Verzweiflung oder dass sie innerlich aufgeben. Bleib dran, vertraue Dir, konzentriere Dich auf die aktuelle Frage. Hab Vertrauen in Dich. Du hast gut gelernt.

Wie Du die schriftliche Prüfung meisterst

  Immer mit der Ruhe

Erfahrungsgemäß haben viele Prüflinge in gut der Hälfte der Zeit alle Fragen beantwortet. Du hast also genügend Zeit, jede Frage in Ruhe durchzulesen und zuerst die für Dich einfachen Fragen zu beantworten. Dadurch kommst Du in Deinen Fluss und kannst später die schwierigen Fragen durcharbeiten.

Markiere Dir schwierige Fragen bpsw. mit einem Klebezettel.

  Fragen genau lesen

Lies dir den Fragentext genau durch. Um was für eine Frage handelt es sich? Steht vielleicht das kleine Wörtchen NICHT in der Frage? Wieviele Antworten musst Du ankreuzen? Lasse niemals eine Frage aus, rate lieber mit dem Ausschlussverfahren.

Beachte den Fragentyp und markiere Dir wieviele Antworten gegeben werden sollen; z.B. mit Bleistift einkreisen – Textmarker nutzen.

Setze hinter die Antwort ein + (plus) oder – (minus) wenn Du meinst die Antwort ist richtig oder falsch oder streiche eine Antwort durch, wenn Du meinst sie ist falsch.

  • absolute Aussagen mit "nie, immer, muss, in der Regel, ..." sind tendentiell nicht anzukreuzen. Antworten mit diesen Worten kreuzt Du genau dann an, wenn Du sie sicher gelernt hast.
  • allgemeine Aussagen wie "können / kann, unter anderem, ... " sind tendentiell anzukreuzen.
  Genauigkeit und Raten

Lies Dir die Frage und die Fragestellung ganz genau durch. Oft reicht im Deutschen schon ein kleines Wort, um das genaue Gegenteil auszudrücken.

Weißt Du bei einer Frage tatsächlich die Lösung nicht, dann lass sie auf keinen Fall aus, rate lieber. So hast Du immer noch die Möglichkeit richtig zu liegen. Raten ist in jedem Fall besser als die Frage ganz zu verschenken.

  Korrekturphase

Am Schluss Deiner Prüfung nutze die Möglichkeit "formal" zu überprüfen, ob Du zum Beispiel bei "Mehrfach- oder Einzelauswahl" auch die jeweils richtige Anzahl angekreuzt hast. Dies ist besonders sinnvoll, wenn Du dazu neigst bereits richtige Antworten nochmal zu falsch zu korrigieren. Das kann in der Aufregung vor dem Abgeben Deiner Antworten manchmal vorkommen. Um dies zu verhindern, korrigierst Du zwar alle Fragen nochmal, überprüfst aber nur noch, ob Du die Fragestellung richtig gelesen hast und die richtige Anzahl an Kreuzen gemacht hast.

Vorläufiger Lösungsschlüssel
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Kostenloses Webinar "Nachbesprechung der schriftlichen Prüfung"

Am Sonnabend, den 17.10.2020, werden wir ab 10:00 Uhr in einem kostenlosen Webinar über die schriftliche Prüfung vom 14.10.2020 sprechen.

Hier besprechen wir mit Dir alle kniffligen Fragen und schaffen für Dich Klarheit.

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Meistere Deine mündliche Prüfung

Gehe locker in Deine Prüfung

  Sprechen üben

Beginne ab sofort damit beim Lernen nicht mehr nur zu lesen, sondern zu sprechen. Egal ob Du mit Dir selbst sprichst oder Du es jemand anderen erklärst. Du solltest jedes Krankheitsbild bereits mündlich zusammengefasst haben bevor Du in die mündliche Prüfung gehst. Übe außerdem auch Fallbeispiele und Differentialdiagnose mündlich.

Wenn möglich, stelle Dir zu jedem Thema bildlich einen konkreten Fall vor. Z.B. eine Frau mit generalisierter Angststörung. Wie verhält sie sich? Was fühlt sie? Wie ist vermutlich ihre Körperhaltung? Je konkreter Du Dir zu einem Krankheitsbild ein Bild erschaffst, umso leichter wird es Dir auch fallen darüber zu sprechen. Letztlich beschreibst Du in der Prüfung dann das Bild, was Du vor Deinem inneren Auge siehst.

  Prüfungsstress ernst nehmen

Wenn Du Prüfungsangst hast, dann hilft es nicht einfach mehr zu lernen. Befasse Dich konkret mit der Prüfungssituation und wie Du es schaffst in dieser entspannt und fokussiert zu sein. (Entspannungstechniken, Imagination, kognitive Techniken – sei Dein erster Klient.)

Nutze die Kraft Deines Unterbewusstseins: suggeriere Dir jeden Tag „Ich werde meine mündliche Prüfung meistern.“ Sag Dir diesen Satz (oder einen ähnlichen, der zu Dir passt) jeden Tag. Spüre in Dich hinein wie es sich für Dich anfühlt und bringe Dich auf Kurs.

  Gefahren und Gesetze

Die Prüfung soll ausschließen dass Du eine „Gefahr für die Volksgesundheit“ bist. Das tritt vor allem auf, wenn Du Gesetze unzureichend beherrscht oder Deine Klienten in Gefahr bringst. In diesen Bereichen kann nur ein Fehler Dich die komplette Prüfung kosten.

Weitere Tipps für Deine Prüfung

  Der Prüfungstag

Ziehe Dir etwas an womit Du Dich wohl fühlst – nicht zu schlampig und nicht zu overdressed.

Entspanne Dich. Egal wie die mündliche Prüfung ausgeht, Dein Leben wird anschließend weitergehen. Ob mit oder ohne Prüfungserfolg wirst Du weiter Dein Leben leben. Nimm den Druck von Dir. Es ist auch ok, wenn Du die Prüfung nicht bestehst.

  Die Prüfung

Entspanne Dich. Lächele. Sei natürlich. Sei so wie Du bist. Halte Blickkontakt mit den Prüfern.

Habe den Mut zur Lücke. Es ist ok, wenn Du etwas nicht auf Anhieb weißt. Hinterfrage in diesem Moment die Frage konkret beim Prüfer.

Es ist ok, wenn Du fehlerhaft antwortest. Du solltest dann natürlich Deinen Fehler möglichst erkennen und souverän damit umgehen.

Achte darauf, was Du als Antwort lieferst. Es könnte sein, dass der Prüfer Deine Antwort als Ausgangsbasis für weitere Fragen nutzt. Sprich somit nur Themen in Deiner Antwort an mit denen Du Dich gut auskennst und wohl fühlst. Du kannst eine Antwort auch für Dich nutzen und das Gespräch in eine Richtung lenken, die Dir angenehm ist. Oder Du kannst mit Wissen über ein verwandtes Thema glänzen.

Zeige durch Deine Antworten das Du Spaß an den Themen hast. Du hast nicht nur auswendig gelernt, sondern Du hast verstanden worum es wirklich geht.

Der Prüfer möchte einschätzen, ob Du als Therapeut mit einem Klienten umgehen kannst. Sei somit möglichst souverän in dem was Du sagst und wie Du Dich präsentierst.

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Prüfungsprotokolle mündliche Prüfung

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