Die Prüfung ist geschafft!

Herzlichen Glückwunsch, Du hast es hinter Dir. Der schriftliche Teil der März-Prüfung 2017 ist vollbracht. Hier auf der Seite findest du die Lösungsschlüssel für die Prüfungen.

Wir drücken Dir die Daumen, dass Du die Prüfung erfolgreich geschafft hast!

Wähle hier Deinen Bereich aus:

Lösungsschlüssel Heilpraktiker

Der Lösungsschlüssel ist nun mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig. Definitiv wird es dann sein wenn von Ansbach die offiziellen Lösungsschlüssel ausgegeben sind. (Letzter Stand: Do, 16.03.2017, 15:42 Uhr)

Lösungsschlüssel Heilpraktiker Gruppe A

 

Hier siehst Du den vorläufig offiziellen Lösungsschlüssel für die Heilpraktikerprüfung Gruppe A.

 

1 D
2 E
3 E
4 BD
5 AE
6 CD
7 D
8 D
9 AE
10 D
11 D
12 D
13 D
14 D
15 A
16 B
17 D
18 D
19 C
20 BC
21 BD
22 E
23 DE
24 AE
25 D
26 C
27 CE
28 C
29 A
30 A
31 B
32 AE
33 D
34 BC
35 D
36 BE
37 E
38 AB
39 BE
40 C
41 C
42 D
43 AD
44 AE
45 C
46 E
47 AE
48 A
49 D
50 AC
51 B
52 C
53 B
54 E
55 C
56 BC
57 E
58 B
59 B
60 BD

 

Lösungsschlüssel Heilpraktiker Gruppe B

 

Hier siehst Du den vorläufig offiziellen Lösungsschlüssel für die Heilpraktikerprüfung Gruppe B.

 

1 A
2 D
3 B
4 D
5 C
6 BC
7 C
8 AC
9 A
10 AE
11 C
12 AE
13 D
14 BD
15 CE
16 BC
17 AE
18 BD
19 BE
20 C
21 D
22 E
23 CD
24 B
25 E
26 D
27 B
28 D
29 E
30 E
31 D
32 AE
33 D
34 C
35 D
36 A
37 E
38 E
39 C
40 D
41 D
42 C
43 B
44 AB
45 DE
46 D
47 B
48 AE
49 E
50 AD
51 B
52 D
53 C
54 BD
55 AE
56 D
57 D
58 BE
59 BC
60 A

Lösungsschlüssel Psychotherapie

Der Lösungsschlüssel ist nun mit hoher Wahrscheinlichkeit richtig. Definitiv wird es dann sein wenn von Ansbach die offiziellen Lösungsschlüssel ausgegeben sind. (Letzter Stand: Do, 16.03.2017, 15:42 Uhr)

Lösungsschlüssel Psychotherapie Gruppe A

Hier siehst Du den vorläufig offiziellen Lösungsschlüssel für die Heilpraktikerprüfung Psychotherapie Gruppe A.

 

1 D
2 B
3 D
4 BE
5 B
6 B
7 B
8 D
9 B
10 AD
11 E
12 C
13 C
14 AC
15 B
16 D
17 D
18 C
19 E
20 CD
21 C
22 BE
23 A
24 B
25 A
26 C
27 D
28 CD
Lösungsschlüssel Psychotherapie Gruppe B

Hier siehst Du den vorläufig offiziellen Lösungsschlüssel für die Heilpraktikerprüfung Psychotherapie Gruppe B.

 

1 B
2 AD
3 B
4 CD
5 A
6 B
7 C
8 C
9 D
10 B
11 D
12 BE
13 D
14 D
15 B
16 E
17 A
18 CD
19 BE
20 C
21 D
22 D
23 C
24 C
25 B
26 E
27 AC
28 B
Fragen Psychotherapie Gruppe A

Fragen Psychotherapie Gruppe A (zum Teil schon kommentiert!)

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

    Zur selbstständigen Durchführung von Verhaltenstherapie bei psychisch kranken Menschen

    berechtigt grundsätzlich:

    1. Die Approbation als Arzt
    2. Das abgeschlossene Studium der Psychologie
    3. Die allgemeine Heilpraktikererlaubnis
    4. Die auf das Gebiet der Psychotherapie beschränkte Heilpraktikererlaubnis
    5. Die Approbation als Psychologischer Psychotherapeut

    □ A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig

    □ E) Alle Aussagen sind richtig
    Richtig: D)

    zu 2. Nach dem abgeschlossenen Studium der Psychologie benötigt man erst eine Psychotherapeutenausbildung um psychisch kranke zu behandeln.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

    Folgende Symptome sprechen eher für ein Delir als für eine Alzheimer-Demenz:

    1. Akuter Beginn
    2. Klares Bewusstsein
    3. Hinweis auf eine körperliche Erkrankung oder Intoxikation
    4. Wortfindungsstörung
    5. Fluktuierender Symptomverlauf

    □ A) Nur die Aussagen1 und 5 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 5 sind richtig

    □ E) Alle Aussagen sind richtig
    Richtig: B)

    zu 2. Falsch, nur die Demenz ist bewusstseinsklar.

    zu 4. Falsch, Wortfindungsstörungen können bei beiden Krankheitsbildern auftreten.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

    Typisch für eine Alkoholabhängigkeit sind:

    1. Craving
    2. Hyperarousal
    3. Dissoziation
    4. Kontrollverlust
    5. Tolleranzentwicklung

    □ A) Nur die Aussagen1 und 5 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig

    □ E) Alle Aussagen sind richtig
    Richtig: C)

    zu 2. Hyperarousal (Flashback, Intrusion) tritt bei Posttraumatischen Belastungsstörungen auf.

    zu 3. Dissoziationen sind typisch für Borderline oder Traumatisierungen.

    1. Mehrfachauswahl

    Welche der folgenden Aussagen zum Intelligenztest (z. B. HAWIE: Hamburg-Wechsler-Intelligenztestfür

    Erwachsene, Mittelwert 100, Standardabweichung 15) treffen zu?

    Wählen Sie  zwei Antworten!

    □ A) Ein IQ (Intelligenzquotient) von 50 entspricht der durchschnittlichen Intelligenz

    □ B) Bei einem IQ von 100 haben 50 % der Referenzgruppe einen höheren Intelligenzquotienten

    □ C) 30 % der Menschen liegen zwischen einem IQ von 85 bis 115

    □ D) Ein IQ von 115 entspricht einem Prozentrang von 99 (99 % der Referenzgruppe erreichen

    niedrigere Werte im Test)

    □ E) Ein IQ von weniger als 20 entspricht nach der ICD-10 einer schwersten Intelligenzminderung
    Richtig: B) und E)

    zu B) Der Intelligenzquotient 100 entspricht genau dem Mittelwert, dementsprechend sind 50% darüber und 50% darunter.

    1. Einfachauswahl

    Welches Krankheitsbild gilt am ehesten als Kontraindikation für das autogene Training?

    □ A) Eine Migräneerkrankung

    □ B) Eine akute paranoide Psychose

    □ C) Eine Bluthochdruckerkrankung

    □ D) Ein Schalfapnoesyndrom

    □ E) Eine psychosomatische Störung
    Richtig: B) Bei akuten Psychosen ist das autogene Training (wie alle Psychotherapieverfahren) kontraindiziert, weil der Patient dem Therapieablauf nicht folgen kann.

    1. Einfachauswahl

    Ein 65-jähriger Patient befindet sich seit einigen Wochen im Ruhestand. Seine Frau berichtet, dass er sich seither stark verändert habe. Er sei sehr zurückgezogen und wortkarg. Wenn er mit ihr spreche, äußere er nur Sorgen und Ängste.

    Welche Diagnose trifft für die Beschreibung am ehesten zu?

    □ A) Posttraumatische Belastungsstörung

    □ B) Anpassungsstörung

    □ C) Somatisierungsstörung

    □ D) Abhängige Persönlichkeitsstörung

    □ E) Angststörung
    Richtig: B)

    Die zeitliche Abfolge (einige Wochen), das auslösende Ereignis (Berentung) und die Symptomatik (Ängste und Sorgen) sprechen für eine Anpassungsstörung.

    1. Einfachauswahl

    Welche Aussage trifft zu?

    Der Begriff „Polytoxikomanie“ bezeichnet üblicherweise

    □ A) eine manische Phase, die durch eine Vergiftung hervorgerufen wird

    □ B) eine Mehrfachabhängigkeit von verschiedenen psychotrop wirkenden Substanzen

    □ C) eine Zwangserkrankung, bei der Vergiftungsängste im Vordergrund stehen

    □ D) ein Entzugssyndrom mit manischen Symptomen

    □ E) eine akute Intoxikation mit Arzneimitteln
    Richtig: B)

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

    Typisch für eine Borderline-Persönlichkeitsstörungen sind:

    1. Hypersomnie
    2. Anhaltende akustische Halluzinationen
    3. Chronisches Gefühl innerer Leere
    4. Impulsivität
    5. Selbstschädigende Handlungen

    □ A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig

    □ E) Alle Aussagen sind richtig
    Richtig: D)

    zu 1. Falsch, Schlafsucht spricht nicht für Borderline.

    zu 2. Falsch, Halluzinationen sprechen für Psychosen und nicht für Persönlichkeitsstörungen.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen zu Ursachen und Symptomen der Schizophrenie treffen zu?

    1. Nach aktueller Auffassung besteht eine multifaktorielle Krankheitsentstehung
    2. Für eine genetische Komponente gibt es bisher keine Hinweise
    3. Bei der akuten paranoiden Schizophrenie wird das klinische Bild von den Symptomen

    Affektverflachung und Antriebsstörung beherrscht

    1. Bei manchen Patienten bestehen körperliche Wahrnehmungsstörungen (Zönästhesien)
    2. Das schizophrene Residuum ist vorwiegend durch Positivsymptome gekennzeichnet

    □ A) Nur die Aussagen 1 und 3 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 2 und 4 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig

    □ E) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig
    Richtig: B)

    zu 2. Falsch, genetische Komponente erwiesen.

    zu 3. Falsch, hier herrscht Positivsymptomatik mit Verfolgungswahn und Halluzinationen vor.

    zu 5. Falsch, vorwiegend Negativsymptomatik.

    1. Mehrfachauswahl

    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

    Wählen Sie  zwei Antworten!

    Ein Patient mit bekannter Abhängigkeitserkrankung befindet sich in Ihrer regelmäßigen

    psychotherapeutischen Behandlung. Beim aktuellen Gesprächstermin zeigt er ein verändertes Verhalten. Zusätzlich fallen Ihnen sehr weite Pupillen (Mydriasis) auf.

    □ A) Kokain

    □ B) Morphin

    □ C) Buprenorphin (z. B. Subutex®)

    □ D) Methamphetamin

    □ E) Heroin
    Richtig: A) und D)

    Sowohl bei der Einnahme von Kokain, als auch bei der Einnahme von Methamphetaminen treten geweitete Pupillen auf. Die anderen genannten Substanzen verengen die Pupillen.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Nebenwirkungen können bei der Therapie mit Lithiumpräparaten auftreten?

    1. Tremor
    2. Vermehrte Harnausscheidung (Polyurie)
    3. Gewichtszunahme
    4. Übelkeit
    5. Gesteigertes Durstempfinden

    □ A) Nur die Aussagen1 und 4 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig

    □ E) Alle Aussagen sind richtig
    Richtig: E)

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

    Typische Merkmale des somatischen Syndroms bei einer depressiven Episode (nach ICD-10) sind:

    1. Appetitverlust
    2. Frühmorgendliches Erwachen
    3. Schuldgefühle, Gefühl von Wertlosigkeit
    4. Libidoverlust
    5. Suizidgedanken

    □ A) Nur die Aussagen1 und 2 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 1, 3, 4 und 5 sind richtig

    □ E) Alle Aussagen sind richtig
    zu 3. und 5. Falsch, zählt zu den Nebensymptomen der Depression laut ICD-10, aber nicht zum somatischen Syndrom.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen stützen im Rahmen der Differenzialdiagnose die

    Verdachtsdiagnose einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) nach ICD-10?

    1. Die Symptomatik wird spontan und ausführlich berichtet
    2. Der Betroffene berichtet über erhöhte Schreckhaftigkeit und Vigilanzsteigerung
    3. Der Betroffene vermeidet die Konfrontation mit traumabezogenen Inhalten
    4. Der Betroffene hat keine Erinnerungen oder Träume, in denen das belastende Ereignis wieder auftritt
    5. Beim Bericht über Flashbacks bestehen vegetative Erregung und emotionale Anspannung

    □ A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig

    □ E) Nur die Aussagen 2, 3, 4 und 5 sind richtig
    Richtig: C)

    zu 1. Falsch, es ist meist eine Latenz von Wochen bis Monaten zu beobachten.

    zu 4. Falsch, meist treten Flashbacks und Albträume auf.

    zu 5. Richtig, die Erinnerungen lösen die Angst und damit auch die Erregung und Anspannung aus.

    1. Mehrfachauswahl

    Welche der folgenden Störungen gehören zu den quantitativen Bewusstseinsstörungen?

    Wählen Sie  zwei Antworten!

    □ A) Benommenheit

    □ B) Verwirrtheit

    □ C) Sopor

    □ D) Bewusstseinseinengung

    □ E) Halluzinationen
    Richtig: A) und C)

    zu B) und D) Falsch, qualitative Bewusstseinsstörung

    zu E) Falsch, Wahrnehmungsstörung, keine Bewusstseinsstörung.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen zur Bulimia nervosa treffen zu?

    1. In der Vorgeschichte lässt sich häufig eine Episode einer Anorexia nervosa nachweisen
    2. Die Betroffenen betreiben teilweise einen Missbrauch von Abführmitteln,

    Schilddrüsenpr.paraten oder Diuretika

    1. Frauen und Männer sind etwa gleich häufig betroffen
    2. Der Body-Mass-Index liegt typischerweise unter 17,5 kg/m2
    3. Die Betroffenen zeigen häufig depressive Symptome

    □ A) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 1, 2, 3 und 4 sind richtig

    □ E) Alle Aussagen sind richtig
    Richtig: B)

    zu 1. Richtig, diese Formulierung steht sogar eins zu eins so in der ICD-10.

    1. Einfachauswahl

    Eine Mutter kommt mit ihrer 5-jährigen Tochter in Ihre Praxis. Sie beklagt, dass ihr Kind im Vergleich zu anderen auffällig unkonzentriert sei, sich leicht ablenken lasse, nicht länger still sitzen könne sowie neben raschen Stimmungswechseln auch zu unbegründeten Wutanfällen neige.

    Woran denken Sie am ehesten?

    □ A) Rett-Syndrom

    □ B) Lese- und Rechtschreibstörung (LRS)

    □ C) Frühkindlicher Autismus

    □ D) Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS)

    □ E) Tic-Störung
    Richtig: D)

    Konzentrationsstörungen, gestörte Impulskontrolle, Hyperaktivität sprechen eindeutig für ADHS.

    1. Einfachauswahl

    Welche Aussage trifft zu?

    Das präsuizidale Syndrom nach Ringel umfasst die Trias:

    □ A) Aggressionsumkehr, Suizidversuch, Depressivität

    □ B) Vereinsamung, Suizidversuch, Depressivität

    □ C) Selbstverletzendes Verhalten, Arbeitslosigkeit, Halluzinationen

    □ D) Einengung, Aggressionsumkehr, Suizidphantasien

    □ E) Suizidphantasien, Suizidversuch, selbstverletzendes Verhalten
    Richtig: D)

    1. Einfachauswahl

    Welche Aussage trifft zu?

    Übertragung und Gegenübertragung

    □ A) stören der geordneten Ablauf einer Psychotherapie

    □ B) begründen ein reguläres Vertragsverhältnis zwischen Patient und Behandler in der

    Richtlinienpsychotherapie

    □ C) beschreiben Gefühlsreaktionen zwischen Therapeuten und Patienten im

    psychotherapeutischen Prozess

    □ D) werden in der Verhaltenstherapie besonders gefördert

    □ E) dienen der fortlaufenden Abgleichung der Psychotherapieziele zwischen Therapeut und

    Patient
    Richtig: C)

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

    Störungen der Psychomotorik bei Schizophrenie können sein:

    1. Katalepsie
    2. Negativismus
    3. Derealisation
    4. Mutismus
    5. Parathymie

    □ A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 1, 2 und 3 sind richtig

    □ E) Nur die Aussagen 1, 2 und 4 sind richtig
    Richtig: E)

    zu 3. Falsch, Ich-Störung

    zu 5. Falsch, gestörte Affektivität.

    1. Mehrfachauswahl

    Welche der folgenden Aussagen zur rechtlichen Betreuung treffen zu?

    Wählen Sie  zwei Antworten!

    □ A) Bei behandlungsuneinsichtigen psychisch Kranken kann das Gesundheitsamt eine Betreuung anordnen

    □ B) Die Behandlung von Menschen mit Betreuung ist Heilpraktikern grundsätzlich nicht gestattet

    □ C) Die Entscheidung über die Bestellung eines Betreuers trifft das Gericht

    □ D) Die Errichtung einer Betreuung gegen den Willen eines Betroffenen kann auch durch nahe Angehörige angeregt werden

    □ E) Eine Betreuung bleibt lebenslang bestehen
    Richtig: C) und D)

    zu A) Falsch, das kann das Gesundheitsamt nicht, nur das Gericht. Fehlende Krankheitseinsicht ist außerdem kein ausreichender Grund für eine Betreuung.

    zu D) Richtig, ANGEREGT werden. Entscheiden tut dann das Gericht.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen für den Umgang mit suizidgefährdeten Patienten treffen zu?

    1. Je konkreter die Ideen über den Suizid sind, um so größer ist die Suizidgefahr
    2. Depressive Patienten dürfen nicht nach ihren suizidalen Ideen exploriert werden.
    3. Die suizidale Gefährdung bei Patienten mit Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis ist vergleichbar mit der der Allgemeinbevölkerung
    4. Bei depressiven Patienten können sich suizidale Tendenzen in der Anfangsphase der

    medikamentösen Behandlung verstärken

    1. Bei Alkoholabhängigkeit ist das Suizidrisiko erhöht.

    □ A) Nur die Aussagen 1 und 4 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig

    □ E) Alle Aussagen sind richtig
    Richtig: C)

    zu 2. Falsch, wir müssen explorieren

    zu 3. Falsch, Schizophrene haben bis zu 50% Suizidversuche (lifetime) und bis zu 10% Suizide.

    1. Mehrfachauswahl

    Ein 50-jähriger Mann mit bekannter Alkoholkrankheit wird von Angehörigen Ihre Praxis gebracht.

    Welche der folgenden Befunde stützen den Verdacht auf ein Korsakow-Syndrom?

    Wählen Sie  zwei Antworten!

    □ A) Akustische Halluzinationen

    □ B) Störung des Kurzzeitgedächtnisses

    □ C) Ausgeprägte Bewusstseinseintrübung

    □ D) Größenwahn

    □ E) Deutliche Störung des Zeitgefühls
    Richtig: B) und E)

    zu A) Falsch, das spricht eher für eine Alkoholhalluzinose.

    zu C) Falsch, das spricht eher für ein Delir.

    zu D) Falsch, bei Korsakow ist Wahn untypisch.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen trifft (treffen) zu?

    Die wahnhafte Störung ist nach ICD-10 charakterisiert durch:

    1. Lang anhaltenden Wahn
    2. Stupor
    3. Antriebsstörung
    4. Denkzerfahrenheit
    5. Anhaltende akustische Halluzinationen

    □ A) Nur die Aussagen 1 ist richtig

    □ B) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 2 und 3 sind richtig

    □ E) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig
    Richtig: A)

    Bei wahnhaften Störungen treten außer dem Wahn keine weiteren Symptome auf.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Verfahren zählen zu den Psychotherapieverfahren?

    1. Schematherapie
    2. Gestalttherapie
    3. Lichttherapie
    4. Schlafentzugstherapie
    5. EMDR (Eye Movement Desensitization an Reprocessing)

    □ A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 1, 2 und 5 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig

    □ E) Alle Aussagen sind richtig
    Richtig: B)

    zu 3. und 4. Falsch, das sind somatische (körperliche) Verfahren, die bei der Depression ihre Anwendung finden.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

    Die dissoziale Persönlichkeitsstörung (nach ICD-10) ist charakterisiert durch:

    1. Fehlende Bereitschaft zur Mitgliedschaft in Vereinen (z. B. Sportverein)
    2. Zurückgezogene Lebensweise
    3. Unsicherer Persönlichkeit
    4. Sehr geringe Frustrationstoleranz und niedrige Schwelle für aggressives, auch gewalttätiges Verhalten
    5. Fehlendes Schuldbewusstsein

    □ A) Nur die Aussagen 4 und 5 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 1, 4 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 2, 3 und 4 sind richtig

    □ E) Alle Aussagen sind richtig
    Richtig: A)

     

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen zu Entwicklungsstörungen treffen zu?

    1. Bei einer isolierten Artikulationsstörung ist nur das Sprachverständnis außerhalb der Norm reduziert
    2. Der frühkindliche Autismus tritt vorwiegend bei Mädchen auf
    3. Bei der expressiven Sprachstörung ist die Intelligenzentwicklung in der Regel nicht gestört
    4. Bei der rezeptiven Sprachstörung ist das Sprachverständnis nicht gestört
    5. Ein Beispiel für eine Artikulationsstörung ist das Lispeln (Sigmatismus)

    □ A) Nur die Aussagen 1 und 5 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 2 und 5 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 3 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 1, 3 und 4 sind richtig

    □ E) Nur die Aussagen 3, 4 und 5 sind richtig
    Richtig: C)

    zu 1. Falsch, nur die Aussprache ist gestört.

    zu 2. Falsch, vorwiegend Jungs.

    zu 3. Richtig, Intelligenzstörungen sind ein Ausschlusskriterium für eine umschriebene Entwicklungsstörung

    zu 4. Falsch, rezeptiv betrifft gerade das Aufnehmen und Verstehen.

    1. Aussagenkombination

    Welche der folgenden Aussagen zum Störungsbild der sozialen Phobie treffen zu?

    1. Die Symptome treten in (fast) allen Lebensbereich auf
    2. Die Störung ist gekennzeichnet durch eine deutliche Furcht, sich in sozialen Situationen auf peinliche oder erniedrigende Weise zu verhalten
    3. Typische hinzukommende Symptome sind Erröten, Zittern oder die Angst zu erbrechen
    4. Patienten mit einer sozialen Phobie weisen nur selten ein niedriges Selbstwertgefühl auf
    5. Die Ängste in sozialen Situationen werden als übertrieben bzw. unvernünftig erlebt

    □ A) Nur die Aussagen 1 und 2 sind richtig

    □ B) Nur die Aussagen 3 und 4 sind richtig

    □ C) Nur die Aussagen 1, 3 und 5 sind richtig

    □ D) Nur die Aussagen 2, 3 und 5 sind richtig

    □ E) Nur die Aussagen 2, 4 und 5 sind richtig
    Richtig: D)

    zu 1. Falsch, nur in sozialen Situationen.

    zu 4. Falsch, die Erkrankten haben meist ein niedriges Selbstwertgefühl.

    zu 5. Richtig, eine Krankheitseinsicht besteht.

    1. Mehrfachauswahl

    Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

    Wählen Sie  zwei Antworten!

    Zu den Negativsymptomen einer Schizophrenie zählen:

    □ A) Katatonie

    □ B) Bizarres Verhalten

    □ C) Apathie

    □ D) Anhedonie

    □ E) Halluzinationen
    Richtig: C) und D)

    zu A) Falsch, katatone Symptome betreffen die Psychomotorik.

    zu B) Falsch, bizarres Verhalten zählt nicht zur Negativsymptomatik.

    zu C) Richtig, Teilnahmslosigkeit, fehlender Pathos, Apathie zählt zur Negativsymptomatik.

    zu D) Richtig, die Unfähigkeit Lust zu empfinden zählt zur Negativsymptomatik.

    zu E) Falsch, Halluzinationen zählen zur Positivsymptomatik

 

Wie schaut es bei Dir aus?

Hast Du nach den vorläufigen Lösungsschlüsseln bestanden?

Herzlichen Glückwunsch! Der erste Schritt ist gemacht.

Hier sind unsere Empfehlungen, um Dich optimal auf die mündliche Prüfung vorzubereiten: 

Für Deine Prüfung!

Was wir Dir vor der schriftlichen Prüfung und nach der schriftlichen Prüfung besonders empfehlen: